Das Reitlehrerkollegium

Unsere vierbeinigen Professoren und Professorinnen nehmen ihre Arbeit sehr ernst. Wie es sich gehört, wird jeder Reitanfänger von unseren Hafis geduldig und freundlich aufgenommen. Dank ihrer jahrelangen Erfahrung drücken die Blondies bei Sitzproblemen gern ein Auge zu und verzeihen auch sonst gnädig jeden Fehler. Und wie schaut’s mit Tests aus? Auch das gibt’s! Bei spontanen Überprüfungen der Sattelfestigkeit sollte man sich gut festhalten, dann zeigt sich, wer im Unterricht gut aufgepasst hat..

 Felina (1997). Die aus dem Schneesturm kam.

 Seit November 2007 der charmante Neuzugang im Lehrerkollegium. Ihre neue Aufgabe als Reit- und Voltigier-Lehrerin nimmt die kräftige Oberösterreicherin zur Freude ihrer Schüler sehr ernst. Zu Späßen ist die quirlige Blondine trotzdem aufgelegt. Auch das zeichnet einen richtig guten Haflinger aus. felina.jpg

 Magister (1996). Der schnellste Huf von Kärnten.

magister.jpg  Seit 2002 als Lehrer am Pferdehof Tiffany. Seine Fans kennen ihn auch unter dem Namen „Wunschprinz“ oder „Kuschel-Petzi-Bär“. Der amtierende Landesmeister im Springen 2007 fühlt sich aber nicht nur bei LM-Springen pudelwohl, sondern lässt sich auch gern zu Auftritten im Dressurviereck überreden. Damit ist er gerade für fortgeschrittene Reiter der ideale Lehrer. Ob Dressurlektionen oder knifflige Parcours, Magister ist als  Reitpädagoge unschlagbar. Nebenbei macht unser blonder Herzensbrecher auch  Ausfahrten mit der Kutsche 

 Smoke (1998). Der große Blonde

 Seit 2005 als Nachfolger von Tiffany im Team. Wo der große Blonde auftaucht, bebt die Erde. Der liebenswürdige Riesenhafi übernimmt meistens den Anfängerunterricht beim Springen, gibt aber auch Voltigiereinheiten. In seiner Freizeit intensive Beknabberung von Grashalmen, Karotten, Brot und Zucker, außerdem liebt er Ausfahrten mit der Kutsche. P.S. Smoke´s Leidenschaft ist aber das Wanderreiten.

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 Hanni (2003). Ohne Nanni.

hannispringt.jpg Kein Hafi im Team zieht beim Springen die Hufe schneller ein als das honigblonde Springwunder. Damit ist „Magic“ Hanni klarerweise Magisters härteste Konkurrentin. Seit ihrem Sieg beim Bundeschampionat der jungen Haflinger wird sie Magister zeigen, wer der Boss ist. Als Ausgleich zum Springtraining vergnügt sie sich vor der Kutsche oder im Dressurviereck ,  wo sie eine ebenso gute Figur macht..

 Pepe - Der jung gebliebene

 Pepe Pepe beim Orientierungsreitkurs

 Goldi - Ein wahres Goldstück

Goldy mit Ella beim Abschlussreiten  Goldy

 Rose (2005) - Die Neue

Als ursprüngliches Kutschpferd hat sie beim reiten noch ein bisschen was zu lernen. Die junge Wilde ist noch nur für die etwas geübteren Reiter geeignet, aber sie lernt schnell und brav. Im Dressurviereck macht sie eine tolle Figur aber am liebsten geht sie Ausreiten. rose.jpg